1-Euro-Job-Blog

Juli 17, 2007

Studie: Der ‘workfare state’ – Hausarbeit im öffentlichen Raum?

Gespeichert unter: Allgemeines — 1euroblog @ 6:13

Eine Gruppe um Irina Vellay, Wolfgang Richter, Irmgard Bongartz und Petra Kreutzmann legt eine empirische Studie vor, die sich mit Ein-Euro-Jobs und deren Auswirkungen in Dortmund beschäftigt. Dazu führten die Mitglieder über einen Zeitraum von zwei Jahren Tiefeninterviews mit Betroffenen, mit Vermittlern der ARGE und mit den Arbeitgebern, wie zum Beispiel Wohlfahrtsverbänden.

 

Als Ergebnis notieren sie: Nur fünf Prozent aller Ein-Euro-Jobber werden in der 1. Arbeitsmarkt vermittelt, weitere fünf Prozent gelangt zumindest der Sprung in eine Qualifizierung. Den Grund sehen die Forscher in den unprofessionell organisierten Arbeitsgelegenheiten.

 

Die Studie wurde am 26.4.2007 der Öffentlichkeit vorgestellt

 

Zum Herunterladen: http://www.stiftung-w.de/texteundkommentare/index.php?rub=aktuell&rubid=7&id=30

 

Noch keine Kommentare »

Noch keine Kommentare.

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack URI

Kommentieren

Bloggen Sie auf WordPress.com.